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	<title>Daniel Neuhaus</title>
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	<description>IT, Medien und mehr</description>
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		<title>Kirchturmpolitik oder die Ansiedelung eines Möbelhändlers</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 10:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Porta]]></category>
		<category><![CDATA[Rheda-Wiedenbrück]]></category>

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		<description><![CDATA[In Gütersloh gibt es eine Industriebrache. Und eine massive Angebotslücke im Einzelhandel. Dies sorgt nun für einigen Wirbel in der Stadt und im Umland.
Wenn man wissen möchte, worum es geht, muss man ein paar Jahre zurückgehen. Alles dreht sich um ein etwa 80.000 m² großes Gelände zwischen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Gütersloh gibt es eine Industriebrache. Und eine massive Angebotslücke im Einzelhandel. Dies sorgt nun für einigen Wirbel in der Stadt und im Umland.</p>
<p>Wenn man wissen möchte, worum es geht, muss man ein paar Jahre zurückgehen. Alles dreht sich um ein etwa 80.000 m² großes Gelände zwischen Holzstraße und der Bahnstrecke Köln-Minden. Hier hatten einst der Traditionsbetrieb Wirus und dann der Nachfolger Pfleiderer über Jahrzehnte Türen und Spanplatten hergestellt. 2004 hat Pfleiderer die Produktion im Stammwerk <a title="Pfleiderer Standort Gütersloh" href="http://industrie.pfleiderer.com/unternehmen/geschichte/guetersloh-1989-heute/">eingestellt </a>und in die Werke II und III verlagert. Eine der größten Industriebrachen in Gütersloh entstand. Nach einer Veräußerung des Geländes rollten Ende 2008 die <a title="Abriss Pfleiderer-Gelände Werk I Gütersloh" href="http://forum.bauforum24.biz/forum/index.php?showtopic=30735">Bagger an</a> und machten das Werk dem Erdboden gleich.</p>
<p>Was tun mit dem Gelände? Es sollte zwei weitere Jahre dauern, in denen über eine Nachnutzung des innenstadtnahen Geländes mit guter Verkehrsanbindung nachgedacht wurde. Interessierte Investoren, wie z.B. die Daimler AG, die einst ein großzügiges Autohaus auf dem Gelände plante, sprangen in der Wirtschaftskrise kurzfristig ab. Eine reine Wohnbebauung wurde auch nicht angestrebt, da sich das Gelände direkt an einer stark befahrenen Bahntrasse mit entsprechenden Lärmemissionen befindet.</p>
<p>Irgendwann 2010 wurde dann plötzlich die Ansiedelung einer Filiale der <a href="http://www.porta.de">Porta-Gruppe</a> und eines Gartencenters aus dem Hut gezaubert. Mehr als 300 Arbeitsplätze sollen insgesamt entstehen, mehr als 60 Millionen Euro werden in der Dalkestadt investiert.<span id="more-444"></span> Dies sorgt verständlicherweise für Hochstimmung bei Politik und Verwaltung, die den Deal eingefädelt haben. Auch in der Presse und bei den Gütersloher Bürgen stößt die Nachricht auf große Zustimmung. Denn wenn Gütersloher Möbel kaufen wollen, werden sie nach dem Vergraulen des Möbelhändlers Finke vor etwa 20 Jahren, dem die Stadt keine Erweiterungsflächen anbieten konnte oder wollte, nur bei sehr kleinen Händlern mit entsrpechend überschaubaren Sortiment fündig. Für die meisten bedeutet das: Nach Bielefeld zum Beispiel zu IKEA, Porta oder Zurbrüggen fahren &#8211; oder nach Rheda-Wiedenbrück zu PAM. Für eine wirtschaftsstarke Stadt an der Schwelle zur Großstadt kann das kein Zustand sein.</p>
<p>Nun aber wird das Projekt aus ebenjenen zwei Kommunen mit Argusaugen betrachtet. Fürchtet man doch Kaufkraftabflüsse. Kunden, die bislang im Bielefelder Ortsteil Brackwede eingekauft hätten, würden zukünftig nach Gütersloh zum Einkaufen fahren. Dies ist sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen, aber man sollte da dann auch so ehrlich sein, dass dies in erster Linie jene Gütersloher waren, die bislang mangels Alternative nach Bielefeld mussten. Es ist nicht so, dass Kaufkraft von Bielefeld abfließt, Kaufkraft ist jahrzehntelang von Gütersloh nach Bielefeld abgeflossen! Ein Bielefelder wird sicherlich in erster Linie immer noch in die Bielefelder Porta-Filiale fahren, anstatt die Filiale in Gütersloh zu besuchen.</p>
<p>Nunja, sowohl Rheda-Wiedenbrück als auch Bielefeld prüfen nun <a href="http://www.nw-news.de/owl/4553677_Streit_zwischen_Guetersloh_und_Bielefeld_um_Porta-Neubau.html">rechtliche Schritte</a>, da die geplante und bereits im Bau befindliche Filiale in Gütersloh die im Einzelhandelsgutachten empfohlene Verkaufsfläche von ca. 25.000 m² um knapp 5.000 m² überschreitet. Porta lässt sich allerdings nicht auf eine weitere Reduzierung der Verkaufsfläche ein, da die Wettbewerber in Bielefeld bereits über deutlich größere Verkaufsflächen verfügen.</p>
<p>Besonders pikant daran ist, dass Bielefeld selber über die <a href="http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/4417598_Finke_will_in_Bielefeld_Moebelhaus_bauen.html">Ansiedlung eines weiteren Möbelhauses des Händlers Finke</a> nachdenkt. Dies wäre mit 30.000-40.000 m² Größe nochmals größer als das in Gütersloh geplante Möbelhaus, und es wäre bereits das vierte große Möbelhaus in Bielefeld. Auch ohne diese Ansiedlung hätte Bielefeld pro Einwohner mehr Verkaufsfläche für Möbel als das in Gütersloh nach dem Porta-Neubau der Fall wäre. Porta probiert derweil Fakten zu schafen. In einem atemberaubenden Tempo werden aufgrund der vorliegenden Teilbaugenehmigungen Gebäudeteile hochgezogen. Mit den angekündigten Klagen werde man sich dann beschäftigen, wenn diese vorlägen, so verkündet die Porta-Inhaberin Birgit Gärtner gegenüber der Presse selbstbewusst.</p>
<p>Rivalität ist man bisher eher zwischen Arminia Bielefeld und dem FC Gütersloh gewohnt. Nun scheint sich diese Rivalität auf die Städte selbst zu übertragen und viel böses Blut scheint im Spiel zu sein. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht zu viel Steuergeld in sinnlose gerichtliche Geplänkel fließt. Dem Gütersloher und auch dem ein oder anderen <a href="http://bielefeld-blog.de/18.05.2011/biele-rat-ratlos/">Bielefelder</a> bleibt derweil nur Kopfschütteln über diese Provinzposse.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Docs versteht nur noch Chinesisch</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehreren Personen Zugriff auf ein Tabellendokument geben &#8211; dank Google Docs kein Problem! So dachte ich und habe heute erstmals das browserbasierte Office von Google ausprobiert. Der erste Eindruck war auch überzeugend. Der Upload eines vorhandenen Excel-Dokuments und das Editieren desselben  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehreren Personen Zugriff auf ein Tabellendokument geben &#8211; dank Google Docs kein Problem! So dachte ich und habe heute erstmals das browserbasierte Office von Google ausprobiert. Der erste Eindruck war auch überzeugend. Der Upload eines vorhandenen Excel-Dokuments und das Editieren desselben funktioniert problemlos.</p>
<p>Blöd nur, wenn plötzlich alle Buttons und Links auf Chinesisch angezeigt werden. Das passiert mir immer dann, wenn ich auf das einmal abgelegte Dokument als angemeldeter Benutzer wieder zugreifen möchte. Offensichtlich scheine ich nach dem Login als Chinese erkannt zu werden. Beim Wechsel auf andere Google-Dienste ist wieder alles normal auf Deutsch oder Englisch verfügbar. Zurück zu Google Docs wieder alles auf Chinesisch.</p>

<a href="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/blog/google_docs_chinesisch.png" title="Nicht jedermanns Sache ist, wenn plötzlich ohne Zutun des Benutzers die Sprache einer Weboberfläche von Englisch auf Chinesisch wechselt."  >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/cache/936__500x200_google_docs_chinesisch.png" alt="Google Docs auf Chinesisch" title="Google Docs auf Chinesisch" />
</a>

<p>Ich habe dann herausgefunden, dass man über <a title="Google Docs Einstellungen" rel="nofollow" href="https://docs.google.com/settings" target="_blank">https://docs.google.com/settings</a> seine Spracheinstellungen pflegen kann. Hier im ersten Dropdown „Deutsch“ aus der Liste ausgewählt, und die chinesische Oberfläche weicht der englischen Oberfläche. Aber nur bis zum nächsten Login. Google, bitte nacharbeiten!</p>
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		<title>Nexus S ohne Super-AMOLED in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S2]]></category>
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		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hatte sich aufgrund einer Ankündigung von Google für Italien schon angekündigt. In vielen europäischen Märkten wird es das neue von Samsung produzierte Android-Handy Nexus S nur mit Super Clear LCD-Technologie geben. Damit müssen Kaufinteressenten in vielen europäischen Ländern auf die noch  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte sich aufgrund einer Ankündigung von Google für Italien schon angekündigt. In vielen europäischen Märkten wird es das neue von Samsung produzierte Android-Handy Nexus S nur mit Super Clear LCD-Technologie geben. Damit müssen Kaufinteressenten in vielen europäischen Ländern auf die noch brilliantere Super AMOLED-Technologie verzichten, mit der das Smartphone bereits seit Dezember 2010 auf dem US-Market zu bekommen ist. Dies ist einer Vorstellung des Handys auf einer deutschen <a href="http://www.google.de/nexus/#/tech-specs">Google-Seite</a> zu entnehmen.</p>
<p>Das Nexus S ist laut Google ab Ende Februar im Handel erhältich. Bei ersten Online-Shops wird es bereits gelistet, u.a. bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004JM61A8/dnid">Amazon.de</a>. Hier besteht die Möglichkeit, das Nexus S für knapp 500 Euro zu reservieren. Technisch weist das Nexus S viele Gemeinsamkeiten zum ebenfalls von Samsung produzierten Galaxy S auf.</p>
<p>Das erste von Google herausgegebene Handy, das von HTC produzierte Nexus One, hatte eher <a href="http://www.areamobile.de/news/14602-schlechte-verkaufszahlen-das-nexus-one-entwickelt-sich-zum-flop">bescheidene Verkaufserfolge</a>. Auch diesmal erscheint der Zeitpunkt für Google ungünstig. Bereits diesen Sonntag stellt Samsung in Barcelona anlässlich der Messe MWC den Nachfolger des Samsung Galaxy S vor. Der koreanische Hersteller hat bereits eine <a href="http://www.samsungunpacked.com/">Website mit einem Countdown</a> geschaltet.</p>
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		<title>Google-Kameraautos ab März wieder in Deutschland unterwegs</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 12:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat am Freitag in einem Blogposting bekannt gegeben, dass die Kameraautos, die auch für StreetView genutzt werden, ab Ende März 2011 wieder in Deutschland unterwegs sein werden. Die aufgenommenen Daten sollen dabei allerdings nicht für StreetView, sondern für Verbesserungen in Google-Maps  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat am Freitag in einem <a href="http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2011/01/wir-verbessern-eure-karten.html">Blogposting</a> bekannt gegeben, dass die Kameraautos, die auch für StreetView genutzt werden, ab Ende März 2011 wieder in Deutschland unterwegs sein werden. Die aufgenommenen Daten sollen dabei allerdings nicht für StreetView, sondern für Verbesserungen in Google-Maps genutzt werden. Unter anderem sollen die erhobenen Daten für 3D-Darstellungen von Gebäuden genutzt werden. Über Google Docs ist ein <a href="https://spreadsheets.google.com/pub?key=0Au8RnHFj1g_IcnEtbFZmWFdTWmlBSXZ6ZGRQYndkcnc&amp;hl=de&amp;output=html">Fahrplan</a> zu sehen, dem zu entnehmen ist, welche Landkreise und Städte von den Kamerafahrzeugen bis Ende Mai befahren werden.</p>
<p>Nach Google-Angaben waren Kamerafahrzeuge seit 2008 bereits in allen Landkreisen Deutschlands unterwegs. Damit dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis weitere Städte und Kreise in Street View erscheinen. Derzeit sind die zwanzig größten Städte Deutschlands sowie die Ortschaft Oberstaufen im Allgäu in Street View abrufbar.</p>
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		<title>Niedergang der Zeitung</title>
		<link>http://www.daniel-neuhaus.de/2010/12/07/niedergang-der-zeitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 23:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine österreichische Zeitung erfindet einen Bericht zu einer nicht stattgefunden Sendung von "Wetten, dass?". Ist das der Anfang vom Ende der Tagezeitung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öfter mal ins Stutzen kommt man beim Lesen von Zeitungsartikeln. Umso mehr, je besser man sich mit einer Materie auskennt. Viele Artikel strotzen nur von sachlichen Fehlern oder unpräzisen Darstellungen. Da kommt man dann doch unwillkürlich ins Grübeln, ob es denn bei Themen, bei denen man sich nicht wirklich gut auskennt, nicht ebenso oft falsche Darstellungen gibt.</p>
<p>Das Problem, vor dem die Zeitungen stehen: Die Seiten müssen gefüllt werden, und das rechtzeitig zum Redaktionsschluss. Dass das nicht immer klappt, sieht man an manchen Berichten zu Fußballspielen, die schon vor Abpfiff des Spiels geschrieben wurden und bei denen dann doch noch dummerweise kurz vor Schluss ein spielentscheidenes Tor fällt.</p>
<p>Ein besonders extremes Beispiel lieferte die in Wien erscheinende Tageszeitung <em>Österreich</em>. Der Andruck einiger Ausgaben der Zeitung erfolgt offensichtlich bereits um 16:30. Trotzdem fand bei der Ausgabe vom vergangenen Sonntag bereits ein Bericht über die erst knapp 4 Stunden später startende <em>Wetten, dass?</em>-Ausgabe Einzug auf die Titelzeile, wie u.a. die <a href="http://sueddeutsche.de/medien/2.220/erfundener-wetten-dass-bericht-kritik-der-reinen-unvernunft-1.1032516" target="_blank">Süddeutsche Zeitung berichtet</a>. Die Sendung wurde dabei keinesfalls nur angekündigt, sondern im Detail besprochen &#8211; so wie sich der Verfasser offensichtlich den Abend in seiner Phantasie vorgestellt hat. So habe Robbie Williams die Sendung angeblich aus dem Koma geholt oder Christoph Waltz gemeinsam mit Cameron Diaz auf der Couch Platz genommen.</p>
<p>Blöd nur, dass weder Robbie Williams, noch Christoph Waltz oder Cameron Diaz einen Auftitt an jenem Samstag abend in <em>Wetten, dass?</em> hatten.<span id="more-391"></span> Bekanntlich wurde die Sendung nach einem Unfall bereits kurz nach Beginn abgebrochen.</p>
<p>Zugegeben, <em>Wetten, dass? </em>ist vorhersehbar, aber bisher habe ich mir doch nicht vorstellen können, dass Zeitungen durch vollständig erfundene Berichte mangelnde Aktualität wettzumachen versuchen. Zwar ist die betroffene Zeitung <em>Österreich</em> bisher nicht für Qualitätsjournalismus aufgefallen, dennoch ist es sicherlich ein Warnzeichen. Bei vielen Zeitungen und Magazinen sinken die Abonnentenzahlen, Werbekunden machen sich rar. Verlage wie Gruner+Jahr reagieren mit <a title="Ein ganz harter Schnitt" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;sqi=2&amp;ved=0CBgQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Fs%2FRubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9%2FDoc~EB84374F746DB4623B6D053C241FBEF38~ATpl~Ecommon~Scontent.html&amp;rct=j&amp;q=gruner%20%2B%20jahr%20zentralredaktion&amp;ei=5mr9TOTQGcb5sgbY8cCCBg&amp;usg=AFQjCNEQOtH1IXvlDl39nydKjBVKLJ1HSA&amp;cad=rja">Zusammenstreichen von Redaktionen</a>.</p>
<p>
<a href="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/blog/dieser_text_ist_mir_was_wert_0.png" title="Online-Spendensammlung via Flattr auf taz.de"  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/cache/830__280x280_dieser_text_ist_mir_was_wert_0.png" alt="Dieser Text ist mir was wert" title="Dieser Text ist mir was wert" />
</a>
Ist die Zeitung also überlebensfähig? Die renommierte New York Times nimmt nun einen <a title="New York Times unternimmt zweiten Paid-Content-Versuch" href="http://www.heise.de/ct/meldung/New-York-Times-unternimmt-zweiten-Paid-Content-Versuch-1141886.html">neuen Anlauf</a> und will für Content im Internet kassieren. Zwischen 2005 und 2007 gab es bereits einen ersten Versuch. Es bleibt zweifelhaft, ob genügend Interessenten gefunden werden können, die für Inhalte bezahlen, die es an anderen Stellen des Internet kostenlos gibt.</p>
<p>Die vielen kleineren Verlagshäuser, die außer Lokaltratsch im Wesentlichen nur Agenturmeldungen bringen, werden sich etwas einfallen lassen müssen. Die <a href="http://www.taz.de">TAZ</a>, erfahren im Anzapfen unkonventioneller Einnahmequellen, hat als erste große Zeitung den Micropayment-Dienst <a href="http://www.flattr.de">Flattr</a> auf ihren Webseiten integriert. Immerhin einige 100 Euro kommen so Monat für Monat zusammen.</p>
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		</item>
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		<title>Ist das Leben eine Suche?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 10:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Google behauptet, das Leben sei eine Suche. Mit einem genial einfachen, dennoch aufwendig produzierten Werbespot weckt Google Phantasie und Emotionen. Google nennt das treffend eine „Suchgeschichte“. Einen ähnlichen Spot hat Google auch im Rahmen des Superbowl in den USA ausstrahlen lassen &#8211; den  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google behauptet, das Leben sei eine Suche. Mit einem genial einfachen, dennoch aufwendig produzierten Werbespot weckt Google Phantasie und Emotionen. Google nennt das treffend eine „Suchgeschichte“. Einen <a title="Parisian Love" href="http://www.youtube.com/watch?v=nnsSUqgkDwU">ähnlichen Spot</a> hat Google auch im Rahmen des Superbowl in den USA ausstrahlen lassen &#8211; den wohl teuersten Werbeminuten weltweit.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/HvL52byifjo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/HvL52byifjo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Bemerkenswert, dass Google sogar auf die Einblendung des Logos am Ende des Werbespots verzichtet. So etwas kann man sich vermutlich nur dann erlauben, wenn der Firmennamen zum Verb mutiert <a title="Google lässt Duden-Eintrag «googeln» ändern" href="http://www.nzz.ch/2006/08/16/vm/newzzEQXM1K6L-12.html">bereits im Duden steht</a>.</p>
<p>Im YouTube-Kanal <a title="YouTube-Kanal Suchgeschichten" href="http://www.youtube.com/user/suchgeschichten" target="_self">Suchgeschichten</a> fordert Google Nutzer auf, eigene „Suchgeschichten“ hochzuladen und hat dafür sogar ein eigenes Flash-basiertes Tool mit dem jedermann Videos nach dem Muster des Google-Werbspots erstellen und bei YouTube hochladen kann. Bemerkenswerte Kampagne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach Google nun auch Microsoft mit Straßenansichten</title>
		<link>http://www.daniel-neuhaus.de/2010/11/28/nach-google-nun-auch-microsoft-mit-strassenansichten/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 09:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>
		<category><![CDATA[StreetSide]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Google geht im nächsten Jahr auch Microsoft mit Straßenansichten live. Der Kampf der Immobilieneigentümer gegen die Verpixelung dürfte weitergehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufregung um Google Street View hat sich noch nicht gelegt, da bereitet nun auch Microsoft den Start seines Straßenansichtsdienstes <a title="Bing StreetSide" href="http://www.microsoft.com/maps/streetside.aspx" target="_blank">StreetSide</a> in Deutschland vor. Dies hat ein Mircrosoft-Pressesprecher Heise Online <a title="Microsoft bereitet Start von Bing Streetside in Deutschland vor" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-bereitet-Start-von-Bing-Streetside-in-Deutschland-vor-1142627.html" target="_blank">mitgeteilt</a>. In den USA und Kanada ist StreetSide bereits aktiv, in Deutschland soll der Dienst 2011 starten.</p>
<p>Wie Google fährt auch Microsoft öffentliche Straßen mit einer auf einem Auto aufgebauten Kamera mit 360°-Objektiv ab. Gesichter und KFZ-Kennzeichen sollen durch eine Software automatisch verfremdet werden.</p>
<p>Am meisten Widerstand hat Google für Street View von Hausbesitzern bekommen, die ihr Haus nicht im Internet abgebildet haben wollen. Fast 250.000 Anträge auf Unkenntlichmachung gingen allein in Deutschland ein. Auch Microsoft ermöglicht eine Verpixelung von Häusern, allerdings derzeit nur für bereits in StreetSide verfügbare Straßenzüge.</p>
<blockquote><p>We accept requests to blur or remove  images of faces or persons, homes, cars, acts of violence, nudity and  unlawful material. Please refer to the Report an image concern section on the sidebar to see how requests to remove imagery can be made.</p></blockquote>
<p>Gegner der Google-Verpixelung haben unterdessen begonnen, verpixelte Häuser zu fotografieren und diese über den Google-Bilderdienst <a href="http://www.panoramio.com/">Panoramio</a> mit Eingabe der geographischen Koordinaten ins Internet einzustellen. Dadurch werden diese Bilder automatisch in Google Maps übernommen, so dass Street View diese als Foto darstellt.</p>
<p>Erst StreetView, dann Paoramio, ab nächstem Jahr SteetSide: Immobilieneigentümer haben also viel zu tun, wenn sie dauerhaft nicht im Internet zu sehen sein möchten. Um eine gesetzliche Regelung zu umgehen, schlägt der IT-Verband Bitkom daher auch eine <a title="Bitkom will zentrale Widerspruchsplattform für Fotodienste" href="http://www.turi2.de/2010/11/26/heute2-bitkom-zentrale-widerspruchsplattform-fotodienste-10056464/">zentrale Widerspruchsplattform</a> vor.</p>
<p>Wie die Navigation in StreetSide funktioniert, zeigt Microsoft in einem Video:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ktdhOv8E5lo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ktdhOv8E5lo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Street View-Unschärfen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 10:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[A33]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufregung um Google Street View geht in eine neue Runde, nachdem Google den Dienst am vergangenen Donnerstag auch in Deutschland offiziell gestartet hat. Wie die Deutschen nun mal sind, gibt es nun neben dem Ärger mit Hauseigentümern, die ihr Anwesen nicht in Street View zeigen möchten ebenso  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufregung um Google Street View geht in eine neue Runde, nachdem Google den Dienst am vergangenen Donnerstag auch in Deutschland offiziell gestartet hat. Wie die Deutschen nun mal sind, gibt es nun neben dem Ärger mit Hauseigentümern, die ihr Anwesen nicht in Street View zeigen möchten ebenso Ärger mit den Hauseigentümern, deren Anwesen <a title="Facebook-Gruppe Ungewollt verpixelt" href="http://www.facebook.com/#!/pages/Ungewollt-verpixelt/165578480142829" target="_blank">ungewollt verpixelt</a> wurde.</p>
<p>
<a href="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/blog/street_view_verpixelung.jpg" title="Es ist doch teilweise sehr interessant, was Google für seinen Dienst StreetView alles unkenntlich macht."  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/cache/810__320x240_street_view_verpixelung.jpg" alt="Street View Verpixelung" title="Street View Verpixelung" />
</a>
 Interessant ist auch, was Google so alles unkenntlich macht. So glaubt Google offensichtlich auch nicht mehr daran, dass der Weiterbau der A33 im Bereich Ostwestfalen nach mehr als 30 Jahren Planungsphase fortschreitet. Eine entsprechende Ankündigung des Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat Google <a title="Verpixeltes Baustellenschild" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=G%C3%BCtersloher+Stra%C3%9Fe,+Bielefeld&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=20.808164,57.084961&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=G%C3%BCtersloher+Stra%C3%9Fe,+Bielefeld,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.980466,8.492217&amp;spn=0.019904,0.055747&amp;t=h&amp;z=15&amp;layer=c&amp;cbll=51.98038,8.491801&amp;panoid=lskDTSXPcG-ltXAmAEdT3w&amp;cbp=12,273.79,,0,5" target="_blank">verpixelt</a> und beim Standardsatz „Wir bauen für Sie“ das „bauen für Sie“ herausgelöscht.</p>
<p>Dies passt mit der jüngsten Pressemeldung zusammen, dass sich leider die Fertigstellung des ersten Ausbauteilstücks um ein weiteres Jahr aufgrund der beiden strengen vorangegangenen Winter verzögere. Alternativvorschlag: „Wir planen schon 30 Jahre für Sie, nun könnte es mal irgendwann was werden“.</p>
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		<title>Freundschaftsanfrage aus der Brauerei</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 14:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Man ist ja einiges von den mehr oder minder kreativen Marketing-Teams  aus Unternehmen gewohnt. Aber dass aktiv ein Unternehmen via Facebook  eine Freundschafsanzeige schickt, ist mir noch nicht untergekommen. Eine  müsterländische Brauerei machte heute den Anfang.
Interessant dabei: Bis auf eine  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ist ja einiges von den mehr oder minder kreativen Marketing-Teams  aus Unternehmen gewohnt. Aber dass aktiv ein Unternehmen via Facebook  eine Freundschafsanzeige schickt, ist mir noch nicht untergekommen. Eine  müsterländische Brauerei machte heute den Anfang.</p>

<a href="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/blog/freundschaftsanfrage_von_der_brauerei.png" title="Man ist ja einiges von Marketingleuten gewöhnt. Aber das man während des Wochenendes über Facebook eine Freundschaftsanfrage einer Brauerei erhält, ist schon aüßerst ungewöhnlich."  >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/cache/809__400x240_freundschaftsanfrage_von_der_brauerei.png" alt="Freundschaftsanfrage einer Brauerei" title="Freundschaftsanfrage einer Brauerei" />
</a>

<p>Interessant dabei: Bis auf eine Radsportveranstaltung vor mindestens fünf Jahren, bei der diese Brauerei Mitveranstalter war, habe ich überhaupt keine Beziehungen zu der Brauerei. Interessant, dass jetzt offensichtlich solche alten Daten wieder ausgegraben werden. Und die heutige Erfahrung wird mich im Umgang mit meiner E-Mail-Adresse noch ein bisschen vorsichtiger werden lassen.</p>
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		<title>Warum schlägt mir Google so komische Suchanfragen vor?</title>
		<link>http://www.daniel-neuhaus.de/2010/11/03/warum-schlagt-mir-google-so-komische-suchanfragen-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Autovervollständigung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne weiteren Kommentar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/blog/suchvorschlaege_google_0.png" title="Die Auto-Vervollständigen-Funktion von Google ist ja ganz nett, aber mich würde einmal interessieren, welcher Algortihmus dahinter steckt. Allerweltsfragen wie „warum ist die Banane krumm“ mit sehr speziellen Fragen zu mischen, ist schon sehr erstaunlich. Die verkehrsabhängigen Fragen sind übrigens 1:1 aus den Führerscheinfragebögen."  >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.daniel-neuhaus.de/wp-content/gallery/cache/808__550x400_suchvorschlaege_google_0.png" alt="Krude Suchvorschläge von Google" title="Krude Suchvorschläge von Google" />
</a>

<p>Ohne weiteren Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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